Terroanschläge in Paris

Wir fassen zusammen:
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Gestern Abend kurz vor halb elf wurde bekannt, dass es in der Nähe des Pariser Stadions „Stade des France“ eine Schießerei gegeben haben soll. Schon dort war von etwaigen Bombenexplosionen die Rede.
Zu dieser Zeit fand gerade das Freundschaftsspiel zwischen Deutschland und Frankreich statt. Schon kurz nach Beginn des Spiels waren in der ersten Halbzeit Detonationen zu hören.
Anschließend sprach man von mindestens 18 Toten. Es soll auch eine Geiselnahme gegeben haben.
Eine Stunde später sprachen französische Medien von einer Geiselnahme in der Pariser Innenstadt mit mindestens 60 Geiseln. Die Polizei mittlerweile von mindesten 60 Toten.
Noch in der Nacht meldete sich der französische Präsident Hollande zu Wort. Er sprach von Terroranschlägen. Wenig später rief er den Notstand aus.
Kurz nach Mitternacht stürmten Polizisten die Konzerthalle „Bataclan“, in der 100 Geiseln genommen worden sein. Dort sollen 100 Menchen ums Leben gekommen sein. Offenbar sind zwei Attentäter dabei ums Leben gekommen.
Noch in der Nacht wurde die Zahl der toten Attentäter auf vier erhöht.
Heute Morgen nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellung zu den Anschlägen. Sie wirkte sehr bestürzt von den Ereignissen, machte aber auch deutlich, dass man sich gegen den Terrorismus stellen muss.
Aktuell ist von mindestens 126 Toten die Rede, mehr als 200 wurden zum Teil schwer verletzt. Acht Attentäter sind laut Polizei ums Leben gekommen. Doch man muss davon ausgehen, dass immer noch welche auf freiem Fuß sind.

Verfasst von Marcus J. Pfeiffer anhand von Medienberichten
(Stand: 14.11.2015; 09:45 Uhr)

+++ Update +++ (Stand: 12.00 Uhr)
Die Zahl der Toten ist auf mindestens 153 gestiegen. Mittlerweile hat sich der islamische Staat in einer Erklärung zu den Anschlägen in Paris bekannt.
Desweiteren gibt es einen erhöhteren Schutz französischer Einrichtungen in Berlin und die Bundespolizei sichert die deutsch-französische Grenze.
In Paris hat die Polizei öffentliche Kundgebungen verboten.
Bundeskanzerlin Merkel hat gegen Mittag ein Krisentreffen mit den Ministern im Kanzleramt angesetzt.
Auf Anweisung des Innenministers werden alle Flaggen an Bundesbehörden heute auf Halbmast gesetzt.

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