Treffen der „Leseratten“ in Perleberg

stack-of-books-1001655_1920 (Copy)Interessante oder spannende Urlaubsgeschichten und viele weitere Erzählungen wird es am Mittwoch, 16. August, zum Perleberger Lesekreis geben. Um 15 Uhr heißt es dann wieder „Willkommen im Perleberger Paradies“ in der Bäckerstraße, wenn zahlreiche Leseratten ihre Werke vorstellen.
Jeder ist zu dieser literarischen Veranstaltung eingeladen, auch wer nicht liest, sondern nur gerne zuhört, kann vorbeikommen, so die Veranstalter. Um das Mitbringen von eigener Literatur wird gebeten.


Es informieren die Veranstalter

 

Viel Beifall zum Abschied

Mit einem letzten Konzert verabschiedeten sich drei Musikschüler von der Kreismusikschule

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Die diesjährigen Absolventen der Kreismusikschule.

Am Samstagabend hieß es Abschied nehmen, Abschied von der Perleberger Kreismusikschule. Lara Haufe und Theresa Telschow beide Absolventinnen des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums sowie Arne Hastedt, Absolvent des Wittenberger Gymnasiums sagten Tschüss und auf Wiedersehen mit dem Absolventenkonzert der Musikschule. Unter dem Motto „Musikschulen öffnen Kirchen“, wurde das Konzert von der Kantorin Dorothea Uibel in der Sankt Jacobi Kirche in Perleberg eröffnet, des Weiteren führte sie durch das abwechslungsreiche Programm. „Mit dieser Veranstaltung soll eine neue Tradition beginnen, es ist das erste Absolventenkonzert in dieser Art und Weise“, sagte Axel Gliesche, einer der Musiklehrer für Geige und Bratsche.

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Kantorin Dorothea Uibel führte durch das abwechslungsreiche Programm.

Für Ludwig von Beethoven wäre es eine wahre Freude gewesen, drei Sätze seiner Sonate g-Dur Opus 14/2 auf dem Klavier von Theresa Telschow zu hören. Das Publikum schenkte Lara Haufe auf der Quertflöte und Arne Hastedt auf der Geige nach Stücken von Gabriel Faure, Antonio Vivaldi, Felix Mendelson Bartholdy und Dimitri Schostakowitsch ebenso sehr viel Beifall. Nach langen anstrengenden, aber auch schönen Jahren des Übens und Probens sowie vieler Konzerte und Auftritte werden wir das Team der Musikschule vermissen, so Theresa. Im Anschluss wurden an die Musikdozenten Blumen zum Abschied und zum Bedanken überreicht. Nach einem wirklich gelungenen Konzert bedankte sich die Kantorin und bat um eine kleine Spende für das Kirchturmprojekt und der damit verbunden Sanierung des Kirchturms und der Glocken.

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Viele Besucher kamen in die Perleberger Sankt Jacobi Kirche.

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Fotos und Text: Michael J. Pfeiffer

 

Bündnis für Familie beteiligt sich an Familienmesse

Perleberger Bündnis für Familie beteiligt unter dem Motto „Die Prignitz – ein Lebensort für Familien in Bewegung“ an der Prignitzer Familienmesse.

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Das Perleberger Bündnis für Familie beteiligt sich an der Prignitzer Familienmesse am 15. Juli 2017 in der Rolandhalle. Anlässlich des Jubiläums, veranstaltet das Bündnis für Familie den 10. Familientag auf der Prignitzer Familienmesse und bietet in der Zeit von 10 bis 14 Uhr den Besucherinnen und Besuchern viele interessante Beratungs- und Unterstützungsangebote, einen Kindersachenflohmarkt und sportliche Mitmach-Aktionen.
Die gemeinsame Schirmherrschaft für die Veranstaltung haben Annett Jura, Bürgermeisterin der Rolandstadt Perleberg und Torsten Uhe, Landrat des Landkreises Prignitz übernommen. Die Eröffnung um 10 Uhr wird durch die Geschäftsführer und Schirmherren der Messeorganisatoren übernommen und von der Moderatorin Madita Kudler, Schülerin Gottfried-Arnold-Gymnasium, begleitet.
„Familien sind die Zukunft unserer Stadt. Unser Ziel ist es, die Familienfreundlichkeit als
Standortfaktor auszubauen und damit die Stadt Perleberg lebens- und liebenswerter zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es viele starke Partner. Das Perleberger Bündnis für Familie hat dabei eine wichtige Rolle, denn wer sich lokal und ehrenamtlich engagiert, weiß was die Familien brauchen. Aus diesem Grund unterstützen wir als Stadtverwaltung unser Bündnis mit der Koordinierungsstelle. Die Schirmherrschaft für den Familientag und die Messe habe ich sehr gern übernommen.“ so Annett Jura.
Neben einem informativen Austausch zwischen den Akteuren und Besucherinnen und Besuchern locken Spiel, Sport und Spaß, wie ein Hüpfkisschen, das Brandschutzmobil der Feuerwehr sowie ein kleines Bühnenprogramm. Für das leibliche Wohl auf der Veranstaltung sorgen die künftigen Abiturienten des Gottfried-Arnold-Gymnasiums, der Eisbär aus Weisen und die Wirtschaftsjunioren der Prignitz.


Programm:

Aktionen im Spiegelsaal

10. 35 – 11.00 Uhr

Zumba Kids (4 – 6 Jahre), Frau Hamann

11. – 11.45 Uhr

CJD Elternschule Prignitz – Gesprächsrunde zum Thema Regeln und
Vereinbarungen / Konflikte und Aggressionen, Frau Rausch

12.-12.30 Uhr

Zumba junior (7-12 Jahre), Frau Hamann

12.40 -13.00 Uhr

Vorstellung des Netzwerkes Gesunde Kinder, Frau Moll

13.15 – 13.45

Zumba fitness (ab 13 – 99 Jahre), Frau Hamann

Bühnenprogramm in der Halle

10 – 10.10 Uhr

Eröffnung

10.15 – 10.30 Uhr

Ballettschüler der Kreismusikschule, Anleitung durch Frau Fährmann

11. – 11.20 Uhr

Tanzgruppe der Lebenshilfe Prignitz, Anleitung durch Herrn Fascher

11.30 – 11.45 Uhr

Strong by Zumba, Frau Hamann

12. – 12.15 Uhr

Perleberger Cheerleader, Anleitung durch Franzi Mäker

13. – 13.15 UhrFamilientag Logo 300 dpi 4c (Copy) (?)

Ohrwürmer der Diakonie, Anleitung durch Frau Bartels


Es informiert das Messe-Team

 

Schüler den Politikern so nah wie nie

3Am vergangenen Montag fand eine Diskussionsrunde im Politikunterricht des Gottfried-Arnold-Gymnasiums zwischen Politikern des Brandenburgischen Landtages und Schülern der zehnten Klasse statt. Bei dieser Veranstaltung, namens „Dialog P“ beschäftigten sich die Schüler der Klasse 10.2 und die Landtagsabgeordneten Holger Rupprecht (SPD), Dr. Jan Redmann (CDU), Thomas Domres (DIE LINKE) und Thomas Jung (AFD) mit Streitthemen, die von den Schülern bereits sechs Wochen vor der Veranstaltung formuliert wurden, wie Oberstufenkoordinator Eckhard Kliefoth mitteilt.
Unter anderem wurde diskutiert, ob ein 13-jähriges Abitur mit einheitlichen Anforderungen in der gesamten Bundesrepublik wieder eingeführt werden sollte.
1Außerdem gab es Fragen wie zum Beispiel, ob der Erwerb eines Führerscheins für Schüler, Azubis und Studenten finanziell unterstützt werden könnte und ob alle Fahrschüler einen kostenlosen Busausweis erhalten sollten. Auch der Weiterbau des Berliner Flughafens BER wurde infrage gestellt. Die Moderation erfolgte durch die Schüler selbst.
Nachdem die stärksten Pro- und Contra Argumente gefunden waren, wurde ausgewertet. So stand zum Beispiel nach der demokratischen Abstimmung für alle, außer Thomas Jung fest, dass der Bau des BER weitergeführt werden sollte. Hierbei spielten der finanzielle und zeitliche Aspekt eine entscheidende Rolle. Bei den anderen Themen gab es ebenso unterschiedliche Meinungen. Insgesamt waren sich alle Beteiligten einig, dass der „Dialog P“ eine gelungene Veranstaltung war, die nach Ansicht des Politiklehrers Eckhard Kliefoth eine Neuauflage finden sollte.

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Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

 

Perleberger Vorschüler sind nun „Bibfit“ für die Stadtbibliothek

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Puppenspielerin Knubbelkrud.

Seit Herbst letzten Jahres besuchten die Vorschulgruppen der Perleberger Kindereinrichtungen ihre Stadtbibliothek. Für jede Gruppe wurden jeweils drei Veranstaltungen in der Bibliothek durchgeführt, in denen die Kinder viel über die Benutzung einer Bibliothek und deren Medienangebot lernten.
Bibliotheksmitarbeiterin Petra Sommerfeld-Mader besprach mit den Kindern, welche Medien in einer Bibliothek entleihbar sind, denn die Stadtbibliothek hat nicht nur einen großen Kinderbuchbestand sondern auch DVD´s, CD`s, Tiptoi und Ting im Angebot. Aber auch Spiel und Spaß kamen bei den Veranstaltungen nicht zu kurz.
In einem Märchenquiz konnten die Kinder ihr Wissen unter Beweis stellen und sie lauschten ganz aufmerksam den Geschichten über einen einsamen Bären und der Bildergeschichte „Emma und Paul erleben die Jahreszeiten“ – präsentiert im Kamishibai-Erzähltheater.
Zum Abschlussfest des Projektes hatte die Stadtbibliothek dann am 17. Mai 2017 um 9.45 Uhr ins Freizeitzentrum „Effi“ eingeladen. Hier begeisterte die Puppenspielerin „Knubbelkrud“ die Kinder mit dem Stück „Alarm im Bücherschrank“. Alle Kinder und Erzieher/innen erlebten Papa Krokodil und Sohn, bei ihren außergewöhnlichen Versuchen das Lesen zu lernen.
An jede Kindergartengruppe wurden dann die „Bibliotheksführerscheine“, Erinnerungsbilder und Überraschungstüten für jedes Kind übergeben. Die Begleitmaterialien zu dieser Leseförderungsaktion wurden von der Sparkasse Prignitz gesponsert. Herzlichen Dank!
Das nächste Bibfit-Projekt startet in Perleberg im Oktober 2017.

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Die Vorschüler bei der Abschlussveranstaltung von „Bibfit“.

Es informiert die Stadt Perleberg

 

Bücher aus dem Feuer

„Bücher aus dem Feuer“ am 10.5.2017 um 19.00 Uhr im Perleberger Trausaal (Rathaus)
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Bücher aus dem Feuer im vergangenen Jahr.   Foto: Stadt Perleberg

Im Gedenken an eine barbarische Zeit, in der Bücher auf Scheiterhaufen brannten, sind am 10.05.2017 um 19 Uhr in Perleberg alle Bürger eingeladen, Bücher und Autoren der einstigen nationalsozialistischen Ächtung zu entreißen. Die Veranstaltung findet im Rathaus (Trausaal) statt.

Am 10.05. und 21.06.1933 fanden in Deutschland öffentliche Bücherverbrennungen statt. Grundlage dafür bildeten schwarze Listen, die bereits Ende März 1933 von dem Bibliothekar W. Herrmann zusammengestellt worden waren, um eine „Säuberung“ in Universitäts- und Institutsbibliotheken, Leihbüchereien, Buchhandlungen, Stadt- und Volksbüchereien entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie durchzusetzen. Die verbotene Literatur umfasste die Kategorien

  • Schöne Literatur (zunächst 71, dann 127 Schriftsteller und 4 Anthologien)
  • Geschichte (51 Autoren und 4 Anthologien)
  • Kunst (8 Werke und 5 Monographien)
  • Politik und Staatswissenschaften (121 Namen und 5 Werke ohne Verfasser)
  • Literaturgeschichte (9 Verfassernamen)
  • Religion, Philosophie, Pädagogik

Unmittelbar nach den ersten Bücherverbrennungen wurden die „schwarzen Listen“ am 16. Mai im „Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel“ veröffentlicht. So konnte diese Verunglimpfung mithilfe der Fachverbände, der „Börsenverein des deutschen Buchhandels“ und der „Reichsverband der deutschen Leihbüchereien“ durch deren entsprechende Empfehlungen und Anordnungen zu einer systematischen und existenziellen Bedrohung von Autoren, Buchhändlern und Verlagen auswachsen. Die „Schwarzen Listen“ wurden fortlaufend erweitert. Am Ende umfasste dieser Index 12.400 Titel und das Gesamtwerk von 149 Autoren.

Die bundesweite Aktion „Bücher aus dem Feuer“ wird in Perleberg in Zusammenarbeit zwischen Perleberger Bürgerverein e.V., Stadtverwaltung, Gottfried-Arnold-Gymnasium und Prignitzer Bürgern gestaltet.
Weitere Informationen: www.buecherlesung.de

Bürgermeisterin Annett Jura wird ein Buch aus dem Feuer nehmen, Schülerinnen und Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums sowie weitere Personen wollen die Geächteten in Erinnerung halten. Diese Erinnerung ist ein Bekenntnis zu Gedankenvielfalt, Frieden und gegenseitigem Respekt.


Es informiert die Stadt Perleberg

 

Perleberg und die Landräte des Kreises Westprignitz

Nächster Vortrag zum 200-jährigen Kreisstadtjubiläum Perlebergs
am Montag, 8. Mai 2017 um 19.00 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg

Dr. Jürgen W. Schmidt, Preußeninstitut Remscheid

Perleberg und die Landräte des Kreises Westprignitz 1860-1920

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Provinz Brandenburg, Kreisgliederung 1905.

Nicht nur wegen ihrer zentralen Lage, sondern auch wegen ihrer Größe und wegen ihrer Bedeutung als historische Hauptstadt der Prignitz wurde die Stadt Perleberg am 1. April 1817 der Sitz des Landrates des Kreises Westprignitz. Hier residierten im Zeitraum von 1860 – 1920 (mit einem Ausblick bis ins Jahr 1933) insgesamt 5 (7) Landräte.
Waren die Landräte vor 1918 zumeist adeliger Herkunft und zumeist gebürtige Prignitzer, wenn nicht wie Traugott von Jagow gar gebürtige Perleberger, so war ihnen doch insgesamt gemeinsam, dass sie ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und die Ausbildung zum höheren preußische Verwaltungsbeamten absolvierten und nachfolgend vom Westprignitzer Kreistag zum Landrat gewählt und anschließend vom preußíschen König in diesem Amt bestätigt wurden.

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Landrat Traugott v. Jagow.   Foto: akg

Vom Landrat verlangte man damals Tatkraft und zupackende Energie, um die Anordnungen der preußischen Regierung und die Gesetze im Kreis durchzusetzen und den Kreis besonders in wirtschaftlicher und verkehrstechnischer Hinsicht zu entwickeln. Ebenso hatte der Landrat auf die Bitten und Nöte der Kreisbewohner einzugehen und diese gegenüber der Regierung zu vertreten sowie als Helfer in allen Notund Katastrophenfällen menschlichen Lebens (z.B. Elbüberflutungen) beizustehen. Einer der Prignitzer Landräte ist besonders prominent geworden und in die deutsche Geschichte eingegangen, denn Traugott von Jagow avancierte zum reformfreudigen, schneidigen Berliner Polizeipräsidenten und später zum Innenminister der unrühmlichen Kapp-Putsch-Regierung 1920. Nach der Novemberrevolution 1918, in welcher der Perleberger Stadtsekretär Karl Wilhelm Liebke eine zeitweilige Diktatur in Perleberg errichte und den örtlichen Landrat aus dem Amt vertrieb, änderte sich das Bild vom Landrat. Die Westprignitzer Landräte sollten gemäß dem Willen der zumeist sozialdemokratischen preußischen Innenminister Sozialdemokraten sein bzw. wenigstens diesen nahestehen, wobei man auf die rein fachlichen Fähigkeiten nicht mehr sonderlich stark achtete.

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Siegelmarke. Der königliche Landrat des Kreises Westprignitz.

Nicht umsonst wurde Perleberg in den 1920er Jahren durch einige Korruptions- und andere Affären in der kommunalen und in der Kreisverwaltung erschüttert. An Beispielen wird im Vortrag auf die besonderen Beziehungen der in Perleberg residierenden Landräte zur Kreisstadt eingegangen.
Dr. Jürgen W. Schmidt, geb. 1958 in Weißenberg/Oberlausitz und wohnhaft in Berlin. Nach dem Dienst in NVA und Bundeswehr von 1993-97 Studium der Geschichte, Psychologie und Interkulturellen Erziehungswissenschaften. 2004 Promotion zum Dr. phil. Verfasser einer Reihe von Büchern und Aufsätzen zur deutschen und osteuropäischen Geschichte, zur Geheimdienstgeschichte und regelmäßig den Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Prignitz“ zu Themen der Prignitzer Geschichte.

Seit 2014: 1. Vorsitzender des Preußen-Instituts in Remscheid.

Ausgewählte Buchpublikationen: Gegen Russland und Frankreich. Der deutsche militärische Geheimdienst 1890-1914, 5. Aufl., Ludwigsfelde 2015. Spione, Betrüger, Geheimoperationen. Fallstudien und Dokumente aus 275 Jahren Geheimdienstgeschichte, Berlin 2015. Zur preußischen Geschichte: Polizei in Preußen im 19. Jahrhundert, 2. Aufl., Ludwigsfelde 2012.

Der Eintritt beträgt 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro.
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Kreishaus in der Berliner Straße.

Ausblick auf weitere Vorträge:

200 Jahre Kreisstadt Perleberg
Internationaler Museumstag Sonntag, 21. Mai 2017, 11.00 Uhr
Günther Seier, Präsident des Kreistages Perleberg a.D. und ehemaliger Leiter des Stadt- und Regionalmuseums Perleberg:
Aus meiner Zeit als Kreistagspräsident 1990-1993. Erlebnisse und Rückblicke

200 Jahre Kreisstadt Perleberg
Montag, 12. Juni 2017, 19.00 Uhr
Hans Lange, Landrat des Kreises Prignitz a.D. (1993-2014):
Perleberg und die Kreisgebietsreform von 1993


Es informiert die Stadt Perleberg